· In der Bibel begegnet uns Gottes Wort.
Deshalb ist sie für uns Grundlage und verbindliche Richt-schnur unseres Lebens und Glaubens in der Gemeinde und im persönlichen Alltag. Wir lassen uns von Gottes Geist leiten.
· Beten ist für uns eine Lebenshaltung.
· Wir brauchen Vergebung.
Wir nehmen diese immer wieder von Gott und Menschen dankbar an und vergeben selbst auch.
· Die Gemeinde hat einen Auftrag in der Welt.
Wir machen Gemeinde nicht um ihrer selbst willen. Alle un-sere Aktivitäten zielen darauf ab, Gemeinde zu bauen, die Menschen gewinnt, sammelt, ausrüstet und sendet.
· Gott liebt alle Menschen.
Wir setzen uns deshalb besonders für Benachteiligte ein. Wir haben keinen Grund, jemanden abzuschreiben.
· Wir schaffen Freiräume.
In ihnen können sich Menschen zu mündigen und verant-wortungsbewussten Christen entfalten. Dabei erleben wir die Vielfalt als Bereicherung, die die Einheit nicht gefährdet.
· Wir engagieren uns mit Kopf, Herz und Händen.
Wir geben unser Bestes, ohne uns zu überfordern. Halbe Sachen sind für Gottes Reich zu wenig. Alle bringen sich nach ihren Gaben und Möglichkeiten durch Gebet, Mitarbeit und finanzielle Unterstützung ein.
· Wir nehmen Leitung wahr.
Wir setzen uns Ziele, kommunizieren diese und setzen sie um. Wir lassen uns dabei leiten und nehmen Leitung wahr.
Wir richten unseren Blick in die Zukunft und nicht nur auf momentane Ereignisse und Umstände. Wir arbeiten nach-haltig.
Wir unterstützen und fördern in besonderer Weise Perso-nen in Leitungsverantwortung, haben aber auch besondere Erwartungen an sie.
Wir gewinnen Menschen für die Mitarbeit und überreden niemanden.
· Wir akzeptieren Veränderungen.
Veränderungen gehören für uns zum Leben jeder Person und zum Alltag der Gemeinde.
· Wir verstehen uns als Teil der weltweiten Gemeinde Christi.
Dies wird sichtbar in der Förderung der Zusammenarbeit mit anderen christlichen Gemeinden und Werken vor Ort und in unserer Verbundenheit mit der weltweiten EMK.
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